Weiterentwicklung der Bergischen Zusammenarbeit auf neue Stufe gestellt

MarcDie Bergischen GRÜNEN freuen sich über den Vorstoß der Bergischen Oberbürgermeister und der IHK, die Bergische Entwicklungsagentur und die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck organisatorisch zusammenzulegen. Damit wurde eine langjährige GRÜNE Forderung umgesetzt und die Weiterentwicklung der Bergischen Zusammenarbeit auf eine neue Stufe gestellt.

Hierzu erklärt Marc Schulz, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Wuppertaler Rat:

„Die Zusammenlegung von BEA und Regionalagentur ist ein wichtiger Schritt für die Bergische Zusammenarbeit. Durch die bessere Verzahnung und Vernetzung von Aufgaben wird die dringend erforderliche Akquirierung von Fördermitteln zur Stärkung der regionalisierten Landespolitik vereinfacht. Es war längst überfällig, dass die interkommunale Zusammenarbeit verstärkt und wieder mit mehr Leben gefüllt wird. So kann die Region deutlicher ihre Interessen gegenüber Land, Bund und EU artikulieren. Das wird letztlich allen drei Städten zu Gute kommen, weswegen der jetzt vereinbarte gemeinsame Weg genau richtig ist.

Wir wünschen uns, dass in der Perspektive auch die bereits bestehenden Projekte, die entweder von allen drei Städten zusammen oder auch nur von zwei Städten gemeinsam umgesetzt werden, mit in die neue Struktur der Zusammenarbeit einbezogen werden, denn die interkommunale Kooperation beschränkt sich natürlich nicht alleine auf den Bereich der Struktur- und Wirtschaftsförderung.

Daher sollte das Ziel sein, möglichst viele gemeinsame Projekte zukünftig unter einem Dach zu vereinen, um unübersichtliche Parallelstrukturen zu verhindern.“

Jutta Velte, MdL für das Bergische Land:

„Diese Entwicklung ist ein wesentlicher Schritt nach vorne für das Bergische Land. Die enge Abstimmung der Städte verschafft allen gemeinsam einen stärkeren Auftritt und Gewicht. Das nutzt uns allen.“

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