Transparenz

Die Arbeit als Stadtverordneter ist eine ehrenamtliche Tätigkeit, d. h. man erhält hierfür weder ein geregeltes Einkommen noch erwirbt man hierdurch Ansprüche für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit. Lediglich der Aufwand, der im Zusammenhang mit dem Ehrenamt anfällt, wird entschädigt. Die Höhe dieser Aufwandentschädigung wird durch das Innenministerium des Landes NRW geregelt und orientiert sich an der Größe der jeweiligen Kommune, in der das Mandat ausgeübt wird. In Wuppertal beträgt diese Entschädigung 347,50 Euro im Monat für Ratsmitglieder. Auch die Entschädigung der Bezirksvertreter richtet sich nach der Größe des Bezirks. Für Barmen beträgt diese 209,30 Euro. Hinzu kommen noch 17,80 Euro für jede Gremiensitzung, die im Rahmen der Ratstätigkeit wahrgenommen werden (Ausschuss-, Fraktions-, oder Ratssitzungen) und zwar unabhängig von der konkreten Sitzungsdauer. Die Hälfte dieser Gesamtsumme ist steuerfrei, die andere Hälfte wird bei der Berechnung der Jahreseinkommenssteuer berücksichtigt.

Für das Jahr 2013 habe ich dementsprechend folgende Entschädigung von der Stadt Wuppertal erhalten:

  • Sitzungsgeld für Stadtverordnete: 997,50 Euro
  • Aufwandsentschädigung Stadtverordnete: 4096,80 Euro
  • Aufwandsentschädigung Bezirksvertreter Barmen: 2467,20 Euro
  • Gesamtsumme: 7.561,50 Euro

Um die Arbeit der Kreisgeschäftsstelle und des Kreisverbandes insgesamt zu unterstützen werden 40 Prozent der Aufwandsentschädigung und 30 Prozent der Sitzungsgelder an den Kreisverband Wuppertal als Spende abgeführt.

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